Uwe Richter

Schwarz-Weiss für Einsteiger, oder "wie ich zu LR kam"

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Ich denke, dass folgendes Tutorial zur schwarz-weiss Entwicklung vielen Einsteigern hilfreiche Tips geben kann.

Allein durch dieses Video von Thomas Leuthard bin ich überhaupt zu Lightroom gekommen und habe einige Zeit genau so meine Streetfotos entwickelt. Damals hat mir der Umstieg zu Lightroom viel Zeit zum Fotografieren geschenkt, die ich sonst vor dem Rechner gesessen hätte.
Aus meiner Sicht definitiv ein guter Einstieg, worauf jeder nach Lust und Laune aufbauen kann.

Viel Spaß mit Thomas ... Englisch mit Schweizer Akzent ist an sich schon einen Klick wert :)

  Klick

 

bearbeitet von RAW Admin
Video direkt eingefügt.
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Na ja, es ist eigentlich kein Schwarz-Weiss Tutorial, sondern eher eine Anleitung zur Standardbedienung von LR.

Die Umwandlung und SW wird so gemacht, wie man es eigentlich nicht tun sollte.

Schon die LR Standard Presets zur SW Umwandlung führen zu besseren Ergebnissen als die dargestellte Methode.

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vor 5 Stunden schrieb Uwe Richter:

Nun ja .... Dafür hat er recht großen Erfolg mit seinen Bildern.
So schlecht kann die Methode daher wohl nicht sein :)

Sein Erfolg begründet sich wahrscheinlich eher durch den Inhalt und Qualität der Bilder und weniger durch die Qualität der Umwandlung;)

Aber er hat definitiv recht, dass man eher sich eher auf das Fotografieren konzentrieren sollte und weniger mit der Bildbearbeitung.

In diesem Sinne ist sein Video sehr gut.

Ein wenig überzogen kann man sagen, dass LR eher ein Werkzeug für Fotografen ist und PS was für Pixelpeeper und Bildbearbeiter.

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Ich war so frei, das Video direkt einzufügen. Einfach die URL posten, wird sogar in der Vorschau direkt angezeigt.

https://m.youtube.com/watch?v=ZSNlplqlWrY

Andreas

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vor 2 Minuten schrieb RAW Admin:

Ich war so frei, das Video direkt einzufügen. Einfach die URL posten, wird sogar in der Vorschau direkt angezeigt.


https://m.youtube.com/watch?v=ZSNlplqlWrY

Andreas

Oh, gut zu wissen. Danke

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Ich habe mir das Einführungsvideo von Thomas Leuthard zu seinem Bildgestaltung Videokurs.

Vom Lerninhalt finde ich den Videokurs sehr, sehr gut.

Seine Bilder gefallen mir auch unheimlich gut.

 

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Ich denke, daß es mit der Umwandlung eines aufgenommen Farbbildes in SW nicht getan ist. Wenn nicht von Anfang an eine Idee zum SW-Bild da ist, dann habe ich bei meinen Bildern festgestellt, daß sich diese in SW nicht eignen. Leider habe ich, seit ich in 2002 in die Digitalfotografie eingestiegen bin, meine SW-Sehgewohnheiten nahezu verloren. Sollte ich mich diesem Thema wieder  widmen, dann müßte ich auch das SW-Sehen neu lernen. Farben spielen schon lange eine dominante Rolle in der Fotografie und Bilder auf das farblos Wesentliche zu reduzieren, ist eine ganz besondere Herausforderung. Und ich meistere sie nicht ... immer.

 

München SW 20111025-72.jpg

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Was mit hilft ist, in meiner Kamera einen SW Modus und ggf. einen zum Motiv passenden Filter zu wählen. Dann kann ich schon vor der Aufnahme sehen, ob das Motiv in SW in etwa so rüberkommt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wenn das SW JPG dann noch Optimierungsbedarf hat, kann ich das RAW mit LR (und/ oder Photoshop und Plugins) in die selbe Richtung entwickeln.

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Ja, so gehe ich das auch an, wenn ich mir nicht ganz sicher bin.

Es ist bei meinen fujis aber auch möglich, ein Bild in Farbe aufzunehmen und das RAW dann mit der Kamera internen RAW-Entwicklung in s/w zu entwickeln. Dann habe ich sofort beide jpgs als Vergleich in der Kamera und kann entscheiden, ob die Bilder in s/w oder Farbe besser wirken. Danach kann ich die Kamera für das Ziel genauer einstellen
 

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vor 2 Stunden schrieb Photoauge:

Oder man nimmt gleich eine Kamera, die nur sw kann. Dann braucht man keine Entscheidungen fällen emoji51.png

Dann kann man keine Entscheidungen fällen, was mitunter wieder langweilig werden kann :)

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Dann kann man keine Entscheidungen fällen, was mitunter wieder langweilig werden kann



Man muss ja noch genug Entscheidungen treffen. Brennweite, Farbfilter usw

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man, wenn man mit einer rein monochromen Kameras loszieht, schnell so zu sehen lernt, wie man es früher tat, wenn man mit Schwarzweißfilm fotografierte – man sieht das schwarzweiße Bild schon im Kopf. Das ist eine ganz andere Erfahrung als erst einmal farbig zu fotografieren und sich im Nachhinein zu überlegen, ob einige der Aufnahmen nicht in Schwarzweiß umgewandelt noch besser aussähen. Beides hat seine Berechtigung, aber Schwarzweißfotografie ist vermutlich dann am besten, wenn sie reine Schwarzweißfotografie ohne Netz und doppelten Boden ist.

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Da stimme ich grundsätzlich überein.
Leider gibt es ja nur diese eine bekannte Digitalkamera, die das "kann".
Da spielt leider die Finanzministerin hier nicht mit :)
Somit habe ich aber noch zwei Möglichkeiten, wenn ich das so anehen möchte.
1. Die analoge wird mit s/w-Film bestückt ... Dauert dann ein wenig, bis Ergebnisse da sind.

2. Eine der Fujis wird im jpg-Modus und s/w-Simulation betrieben. Somit ist das Netz (leider auch die RAW-Funktion) ausgeschaltet.

Wenn ich so unterwegs bin, klappt das s/w-Sehen wrklich wieder besser.

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3 hours ago, Uwe Richter said:

... Leider gibt es ja nur diese eine bekannte Digitalkamera, die das "kann". ...

SW Filmsimulation einschalten an der Fuji, Olympus, oder was auch immer ...
Macht aus der Kamera noch keine M-Monochrom, aber immerhin sieht man im EVF/Monitor ein SW-Bild.
Ich meine sogar, Thomas Leuthard hat das auch mal empfohlen in einem seiner PDFs.

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Am 8. August 2016 um 22:27 schrieb Watcher24:

SW Filmsimulation einschalten an der Fuji, Olympus, oder was auch immer ...
Macht aus der Kamera noch keine M-Monochrom, aber immerhin sieht man im EVF/Monitor ein SW-Bild.
Ich meine sogar, Thomas Leuthard hat das auch mal empfohlen in einem seiner PDFs.

Das hatte ich ja so auch schon geschrieben .... Allerdings gibt es dann entweder kein RAW mehr oder ich hätte wieder Netz und doppelten Boden, da das RAW in Farbe wäre.

RAW in S/W geht eben nur mit der besagten "M"

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komisch, früher hab ich mit FP4 in der Contax durch den sucher geguckt und alles war trotzdem farbig...??

hab ich da jahrzentelang was falsch gemacht??  :/

jetzt mach ichs jedenfalls an meiner Fuji  genauso....:P

gruss fred

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On 23.7.2016 at 7:28 PM, Uwe Richter said:

Viel Spaß mit Thomas ... Englisch mit Schweizer Akzent ist an sich schon einen Klick wert :)

Unterhaltungswert hat das Video auf jeden Fall :-)  Aber inhaltlich wohl weniger geeignet um eine potente Starthilfe in Sachen S/W Entwicklung aus RAW zu geben.

Und überhaupt: mit seinem Mantra "Edit less than one minute" disqualifiziert sich Thomas Leuthard ja praktisch als Ideengeber für dieses Forum von Bildbearbeitungs-Freaks. Wobei ich ihn voll und ganz verstehe: ich denke gerade bei Street ist das Motiv so unglaublich wichtig daß man mit Bildbearbeitung nicht viel kaschieren kann wenn der Inhalt nicht paßt.

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vor 10 Minuten schrieb Karsten:

Unterhaltungswert hat das Video auf jeden Fall :-)  Aber inhaltlich wohl weniger geeignet um eine potente Starthilfe in Sachen S/W Entwicklung aus RAW zu geben.

Und überhaupt: mit seinem Mantra "Edit less than one minute" disqualifiziert sich Thomas Leuthard ja praktisch als Ideengeber für dieses Forum von Bildbearbeitungs-Freaks. Wobei ich ihn voll und ganz verstehe: ich denke gerade bei Street ist das Motiv so unglaublich wichtig daß man mit Bildbearbeitung nicht viel kaschieren kann wenn der Inhalt nicht paßt.

Ich finde überhaupt gar nicht, dass er sich disqualifiziert.
Man kann sich natürlich als "Bearbeitungsfreak" definieren und das mit stundenlangen Sitzugn am PC gleichsetzen,
aber ebenso kann man seinen Workflow perfektionieren und eben in wenigen Minuten fertig sein.
Für mich nur eine andere Facette eines "Bearbeitungsfreaks" :)

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Ich habe im vergangenen Jahr das Video von Michel Mayerle von video2brain genossen. Da ist für jeden etwas dabei. Soweit wir unser Handlungsfeld auf LR beschränken, spiele ich auch gerne mit den VSCO Presets. - Und ja, es gibt wenigstens einen emotionalen Unterschied, mit einer Monochrom unterwegs zu sein ... https://spark.adobe.com/page/Iu08C/

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