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HDR-Programme noch erforderlich?

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Früher, ja früher, da nicht alles besser, da mußte ich oft auch auf HDR, egal auf welches Programm (vornehmlich PS) zurückgreifen. Warum?

Die Kameras konnten kaum so viele Blenden darstellen, wie erforderlich. Doch die neuen Kameragenerationen lassen hier einen sehr weiten Spielraum zu.

So kann ich in LR die importierten Bilder nahezu 3 Blenden in den Lichtern und 3 Blenden in den Tiefen verändern. Das reicht in der Regel für ein sehr durchzeichnetes Bild mehr als zur Genüge aus. Ein HDR-Programm erübrigt sich fast. Fuji bietet hier zwar nur eine geringe Belichtungsreihenmöglichkeit, die aber auch noch idR aber zu guten Ergebnissen führt.

Lediglich bei "Lost Places" nehme ich HDR in Anspruch.

Wie schaut das bei Euch aus?

LG Peter

 

 

 

Lost Places Tankstelle Kitzbühel-5546.jpg

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Ich nutze eigentlich auch nur die Regler in LR um den Dynamikumfang zu erhöhen.
In der Regel belichte ich auf die Lichter und ziehe dann die Tiefen in LR hoch.
Somit ergibt sich für mich noch ein harmonisches Bild.
HDR sieht mir zu oft unnatürlich aus.

VG Thomas

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Wenn ein HDR unnatürlich aussieht, dann liegt es aber eher am Anwender als an der Technik ;)

Ich kann schon verstehen, warum HDR so einen schlechten Ruf hat. 99% aller HDR-Bilder im Netz tun ja auch einfach in den Augen weh. Seitdem LR allerdings eine HDR-Funktion integriert hat, nutze ich sie auch ab und zu mal. Meine kleine Kamera hat einfach keinen so großen Dynamikumfang und für das ein oder andere Motiv nutze ich dann die Funktion. Vor allem, weil die Qualität einfach besser ist, als alles mit einem Bild zu machen.

So ganz generell jedoch finde ich, dass die meisten Motive gar kein HDR bräuchten. Schatten dürfen auch gerne mal Schatten sein und Lichter gerne mal ausbrennen.

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Nun ja, es kommt darauf an, wo man damit hinwill. Die vielen im Netz gezeigten superbunten HDRs sind natürlich eine Geschmackssache - aber wenn man sie machen will, führt wohl an Photomatix immer noch kein Weg vorbei. Ähnliches gilt für die von mir gelegentlich praktizierte "Rückverwandlung" real exisitierender Bauwerke in Architektenzeichnungen, wie ich das hier an einem Beispiel demonstriere. Man kann das auch mit PS erreichen, aber wohl nicht nur mit der HDR-Funktion alleine. Aber ich komme hier mit Photomatix leichter zum Ziel. Für andere Effekte greife ich zu Luminance HDR - ich suche ein Beispiel.P1190778_fusion_extreme_2b.jpg

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Hier noch zwei Beispiele, bei denen ich ziemlich sicher bin, daß es ohne besondere Software nicht geht. Das erste wurde in Photomatix aus drei unterschiedlichen Belichtungen eines Originals rekombiniert und dann in PS mit einem Kanteneffekt nachbearbeitet. Das zweite entstand in Luminance HDR mit extremen Einstellungen des angebotenen Operators Mantiuk06 und ist insoweit vielleicht kein wirkliches HDR.

unterdersbahn.jpg

gleimtunnel_spooky.jpg

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vor 4 Stunden schrieb phaul2001:

@micharl könntest du etwas näher beschreiben, wie du zu dem Ergebnis von #4 gekommen bist. Ich finde diesen Illustrationslook sehr spannend.

Noch mehr in der Art gibt es hier, diese sind aber mit verschiedenen Verfahren hergestellt, was man teilweise auch am Endergebnis ablesen kann.

Das oben gezeigte Bild ist mit Photomatix entstanden. Ausgangspunkt war wieder 1 RAW, von dem ich mit verschiedenen Belichtungsstufen 3 JPGs gemacht habe. Diese 3 wurden dann in PM zusammengeführt und zwar nach einer modifikation der dort angebotenen Methode "Fusion/natürlich". Dabei sind die meisten Regler voll aufgedreht, nur Weiß- und Schwarzpunkt bis auf Null zurückgefahren. Die nicht voll aufgezogenen Regler Helligkeit und Farbsättigung werden für jedes einzelne Bild individuell "auf Sicht" gefahren. Der Rest ist dann noch etwas Photoshop - ebenfalls auf Sicht. Manchmal dann noch etwas Kantenverstärkung.

Ein alternatives Verfahren, das recht ähnliche Ergebnisse hervorbringt, aber schwerer reproduzierbar ist, verwendet nur Photoshop. Dabei wird eine Ausgangsdatei mehrfach hintereinander in den Tiefen stark angehoben und in den Höhen stark abgesenkt, bis der Helligkeitsumfang ausreichend reduziert bzw. auf einen schmalen Ausschnitt des Histogramms zusammengedrängt ist.

bearbeitet von micharl
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Wo ist noch der Sinn von HDR-Programmen, wenn ich über +/- 3 Belichtungsstufen rede?
Moderne Kameras haben einen Dynamikumfang von 11 und mehr Blenden. Wenn die Lichter
so belichtet sind, dass sie nicht ausbrennen, haben die Tiefen immer noch deutliche Zeichnung.
Diese herauszuarbeiten ist mit RAW-Konvertern, PS oder all möglichen anderen Programmen möglich.
Kontraste, Linien/Details zu verstärken, Tonungen abzustimmen u.s.w. geht alles mit Bordmitteln.
Ich sehe dort den Vorteil, dass Bilder und Bildbereiche selektiv bearbeitet werden und nicht jedes
Bild gleich aussieht, wie man es meist bei automatisierten Anwendungen findet.
Der einzige Nachteil ist sicher, dass es mehr Arbeit macht und etwas Übung und Wissen erfordert.
 

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vor 2 Stunden schrieb Lichtblicker:

Diese herauszuarbeiten ist mit RAW-Konvertern, PS oder all möglichen anderen Programmen möglich.
Kontraste, Linien/Details zu verstärken, Tonungen abzustimmen u.s.w. geht alles mit Bordmitteln.

Am besten mal was zeigen.

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vor 2 Stunden schrieb Lichtblicker:

Wo ist noch der Sinn von HDR-Programmen, wenn ich über +/- 3 Belichtungsstufen rede?

Es ist ein Unterschied, ob eine Belichtung nativ genau 'passt' oder durch Toleranzen / elektronische Verstärkung irgendwie hoch/runter gepushed wird... Warum gäbe es sonst z.B.. ETTR Techniken...

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"Am besten mal was zeigen."
Am besten mal auf meiner Webseite schauen.
Da gibt es einen Punkt 
Bildbearbeitung.
Darunter die Beispiele "Auge um Auge"
"Dark Forest" oder "Tulpenblüte"

Hier hänge ich mal eine Datei an, bei der es besonders deutlich wird.
Ich hatte beim Fotografieren extrem hartes Sonnenlicht und keinen 
Diffusor/Abschatter oder dergleichen dabei.
Die Sitzlichter waren hier kurz vorm Ausbrennen und unter dem Stamm,
wo der Pilz steht war es schwarz. Der Pilz war eigentlich nicht zu sehen.
Lediglich durch ein Absenken der Lichter und Anheben der Tiefen im 
RAW-Konverter kam alles zur Geltung. Im Anschluss etwas D&B, Schärfen
partiell Belichten und so´n Kram. So entstand das fertige Bild.

Screenshot 2016-08-20 11.22.13.png

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vor 47 Minuten schrieb kirschm:

Es ist ein Unterschied, ob eine Belichtung nativ genau 'passt' oder durch Toleranzen / elektronische Verstärkung irgendwie hoch/runter gepushed wird... Warum gäbe es sonst z.B.. ETTR Techniken...

Die Eingangsfrage war ja, wozu brauche ich das, bei +/- 3EV? Das bezog sich auf die Beschreibung eine Belichtungsreihe mit diesen Werten zu machen oder aus einem RAW je ein JPG mit - und + 3EV zu machen. Gerade aus der Zweiten Version ergibt sich, dass die Bildinformationen ohnehin in einem Bild stecken. Warum sie also nicht einfach nutzen und gut iss´?

Nach rechts Belichten ist eine Variante (mache ich auch). Es gibt nicht Wenige, die machen es genau gegenteilig. Da es dabei aber in der Regel um 1/3 bis max 1 Blendendstufe geht, ist es bei modernen Kameras (letzte 5 Jahre) nahezu bedeutungslos (finde ich). 
Genau passt die Belichtung in allen Bildbereichen i.d.R. nie. Man erinnere nur an das Leidige Problem Himmel/Wolken/Grüne Wiese. Da helfen Filter beim Fotografieren oder eben EBV, die die Lösung dieses Problems durch den großen Dynamikumfang der nativen Bilder sehr erleichtert.

Aber, um noch mal auf die Eingangsfrage zu kommen - sind dazu noch spezielle HDR-Programme nötig?

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vor 10 Minuten schrieb Lichtblicker:

Die Eingangsfrage war ja, wozu brauche ich das, bei +/- 3EV?  ...sind dazu noch spezielle HDR-Programme nötig?

Ich bin einerseits faul (deshalb auch HDR Muffel), habe aber nach eigener Einschätzung LR sehr gut im Griff mit allen 'HDR Bordmitteln'... Dennoch habe ich mal in der Vergangenheit ein paar einfache direkte Vergleiche gemacht, die mir sagen, dass HDR auch unter "3EVs-Normalbedingungen" mehr bringt... erklären kann ich es nicht...

Aus einer Aufnahme, die voll im Dynamikumfang des Sensors lag (also z.B. links und rechts noch Spielraum im Histogram hatte), war mit HDR einfach mehr rauszuholen...

Deshalb muss ich Dir widersprechen... auch innerhalb des Dynamikumfangs würde ich immer HDR machen, wenn ich nicht zu faul dazu wäre... O.o

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vor 14 Minuten schrieb Lichtblicker:

Aber, um noch mal auf die Eingangsfrage zu kommen - sind dazu noch spezielle HDR-Programme nötig?

Dazu vielleicht nicht - wenigstens verwende ich sie dafür normalerweise nicht. Aber für besondere Effekte - s. Beispiele oben - kann man sie sehr gut einsetzen. Nicht für alle Effekte, aber für viele. Und einige bekommt man, soweit ich sehe, nur mit HDR-Programmen hin.

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vor 6 Minuten schrieb kirschm:

Dennoch habe ich mal in der Vergangenheit ein paar einfache direkte Vergleiche gemacht, die mir sagen, dassHDR auch unter "3EVs-Normalbedingungen" mehr bringt... erklären kann ich es nicht..

Vielleicht ein Teil der Erklärung: Die HDR-Algorithmen sind reine Mathematik.Damit können sie Auswahlbereiche abgrenzen, die Du mit Maskenzeichnen nie zu fassen bekämest. Damit werden Effekte in einer Weise umgesetzt, die einen ganz eigenartigen Look haben: Einerseits betreffen sie das ganze Bild - andererseits aber bestimmte Partiene,nach Farb- oder Helligkeitswerten in ganz besonderer Weise. Wenn man das haben will, gibt es m.E. für HDR keine Alternative.

Auf einem ganz anderen Blatt steht, daß dieser HDR-Look oft missbraucht wurde und man sich für viele Anwendungen daran satt gesehen hat. Wenn man HDR nur zur Verbesserung der Helligkeits- und Kontrastdarstellung einsetzen wollte, ginge es wahrscheinlich mit der normalen Bildbearbeitung auch.

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Ja, Micharl, das könnte eine Erklärung sein... ich muss aber sagen, dass ich den typischen HDR-Look nur mal als Spielerei mache, wenn mir langweilig ist... mein Ziel bei HDR ist: natürliches Aussehen, so dass niemand auf die Idee kommt, dass ich hier irgendwas mit HDR gemacht habe... und das geht halt auch innerhalb des Dynamikumfanngs des Sensors mit HDR besser als ohne...

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HDR ist eine wichtige Bearbeitungsart ... mit keiner anderen Technik kann man so einfach ein Foto total zerstören ...

 

Einige wenige schaffen es, HDR (in dem Fall besser DRI) so einzusetzen, dass es natürlich und gut aussieht .. aber wenn man sich die Gesamtheit der Versuchen so ansieht, dann wäre ein Verschwinden dieser Technik der einfachste Weg den Qualitätsdurchschnitt der allgemeinen Fotografie deutlich zu heben.

Meinstens ist es das Tonemapping, das so übertrieben wird, das den Eindruck kaputt macht.

 

@Lichtblicker

Deine Wurzel gefällt mir sehr gut, ein Beispiel für gut eingesetzte Tonwertbearbeitung.

 

 

Hier zB musste ich mit DRi arbeiten, weil die Kontraste einfach anders nicht beherrschbar waren:

5271343779_234c283985_b.jpg

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Da ich kein LR verwende ist Photomatix immer noch die erst Wahl für HDRs? Auch wenn ich welche machen möchte, die hinterher nicht wie Clownkotze (also nicht totgetonemapped) aussehen?

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Da ich kein LR verwende ist Photomatix immer noch die erst Wahl für HDRs? Auch wenn ich welche machen möchte, die hinterher nicht wie Clownkotze (also nicht totgetonemapped) aussehen?

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Da ich kein LR verwende ist Photomatix immer noch die erst Wahl für HDRs? Auch wenn ich welche machen möchte, die hinterher nicht wie Clownkotze (also nicht totgetonemapped) aussehen?

 

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Da ich kein LR verwende ist Photomatix immer noch die erst Wahl für HDRs? Auch wenn ich welche machen möchte, die hinterher nicht wie Clownkotze (also nicht totgetonemapped) aussehen?

 

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Wenn ich ein einen Sensor habe der 12 Blendenstufen schafft, einen Analog/Digitalwandler mit 12 Bit und ein Motiv das 12 Blendstufen hat - dann wären bei optimaler Belichtung weder die Lichter noch die Tiefen beschnitten. Die dunkelste Blendenstufe hätte aber nur ein Bit an Helligkeitsinformation. Nehme ich das gleiche Motiv jetzt einmal mit 0 und einmal mit 3EV auf dann hat das Motiv immer noch 12 Blendenstufen. Die Helligkeitsinformation der dunklen Bereiche hat sich aber verachtfacht = weniger Rauschen und mehr Abstufungen.

Der RAW-Konverter kann bei -/+3 EV Reglerschieberei nicht mehr Informationen in ein Bild zaubern. Er benutzt nur mehr der eh schon vorhandene Informationen. Eine zweite Aufnahme kann aber für mehr Information sorgen.

Die Meisten die ich kenne benutzen bei ihren Canons Magic Lantern mit Dual-Iso primär um das Rauschen zu unterdrücken und nur als Nebenprodukt die Erhöhung des Blendenumfangs.

 

 

bearbeitet von Hessebubb

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Am 25.8.2016 um 09:39 schrieb Photoauge:

Da ich kein LR verwende ist Photomatix immer noch die erst Wahl für HDRs? Auch wenn ich welche machen möchte, die hinterher nicht wie Clownkotze (also nicht totgetonemapped) aussehen?

Erst jetzt gesehen...

Photomatix gibt Dir volle Kontrolle über sämtliche Parameter - von unmerklich bis übertrieben. Außerdem kannst Du presets selbst definieren oder aus dem Web ziehen, die von vornherein einen bestimmten Charakter vermitteln. Auch dann bleiben die Parameter für Variationen zugänglich.

@ Hessebubb: HDR ist für mich weniger eine Frage der Aufnahme als der Wiedergabe. Die unsereinem zur Verfügung stehenden Wiedergabetechniken bringen nicht genug. Papier vielleicht knapp 7 Blendenstufen, Bildschirfme oder Projektion gut 8. Es gibt inzwischen zwar HDR-Bildschirme, die sind aber unerschwinglich und haben immer noch einen zu geringen Dynamikumfang. Von daher ist die Arbeit mit HDR-Verfahren für mich nur eine Krücke, um per Tonmapping Ausschnitte aus der Dynamik möglichst geschicht auf die Ausgabetechnik zu bringen. 

Dabei mache ich mir den hohen Dynamikumfang von KB-Sensoren in der Weise zu nutze, daß ich aus einer Aufnahme Auszüge mit verschiedenen Helligkeitswerten herstelle und in einem geeigneten Programm neu zusammensetze. Mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Lichtwerten sind nur in seltenen Fällen sinnvoll.

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