6 Beiträge in diesem Thema

Ich habe hier zwei Bildpaare - beides 100%-Crops aus einer Aufnahme mit der Lumix GX7 und dem Sigma 60mm 2.8. Ich habe das Bild durch zwei Converter laufen lassen und dabei primär versucht, das Optimum zwischen Schärfe und Rauschfreiheit zu erreichen. Leichte Unterschiede in Farbgebung und Kontrast habe ich dabei erst mal in Kauf genommen - sowas würde ich erforderlichenfalls in Photoshop korrigieren.

Jetzt geht es erst mal um die technische Qualität. Seht Ihr da Unterschiede? (Hoffentlich ebnet die Forumssoft nicht alles ein.)

Die Ausschnitte sind vom oberen Zentrum und ganz unten vom Bildrand. Letztere mußte ich wegen der Forumsbegrenzung einen Tick stärker komprimieren - natürlich beide gleich.

p_256_C_a1.jpgp_256_D_a1.jpgp_256_C_a2.jpgp_256_D_a2.jpg

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Da will ich mal den Anfang machen. Beim flüchtige Betrachten sind die Bildpaare gleich. Dennoch finde ich daß, das1 und 4 Bild etwas schärfer sind.

Was mich interessiert, ist , welche Konverter verwendet wurden? Ich tippe mal für 1 u.4 auf LR und 2u.3 auf Silkypix pro 7.

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Hmm... Das spricht für Gleichstand. Nr. 1 und 3 kommen aus Capture 1, die Nummern 2 und 4 aus DXO Pro. 

Danke fürs Hinschauen!

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Interessant ist für mich,daß die Bilder 2 und 4 mit DxO kovnertiert wurden. Ich habe beobachtet,daß DxO 11 Elite  bei allen Bildern mit meinen 3 Lumixen (G5,Gx1 u,G1) die Belichtung mit der "automatischen Entwicklung" mit dem "Preset DxO Standard" viel zu dunkel darstellt und das mit den zugehörigen Modulen.

Außerdem hält mich noch eins von DxO ab: Die Lichter/Schatten-Warnung läßt sich nicht fest einstellen-wie bei LR- und bei jedem Öffnen des Programms muß man die im Histogramm neu einstellen.

Eine Frage habe ich noch: Wurde auf die o.g. Bilder nur die automatische Schärfung angewendet oder wurde da noch nachgeschärft?

Daß die Bilder 1 u. 4 mit C1 konvertiert wurden fasziniert mich. C1 gibt doch sehr kräftig und kontrastreich wieder. Mit welchem Werkzeug(en) wurde denn die schöne Wiedergabe erreicht?

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vor 10 Stunden schrieb Ilmenau:

Interessant ist für mich,daß die Bilder 2 und 4 mit DxO kovnertiert wurden. Ich habe beobachtet,daß DxO 11 Elite  bei allen Bildern mit meinen 3 Lumixen (G5,Gx1 u,G1) die Belichtung mit der "automatischen Entwicklung" mit dem "Preset DxO Standard" viel zu dunkel darstellt und das mit den zugehörigen Modulen.

Außerdem hält mich noch eins von DxO ab: Die Lichter/Schatten-Warnung läßt sich nicht fest einstellen-wie bei LR- und bei jedem Öffnen des Programms muß man die im Histogramm neu einstellen.

Eine Frage habe ich noch: Wurde auf die o.g. Bilder nur die automatische Schärfung angewendet oder wurde da noch nachgeschärft?

Daß die Bilder 1 u. 4 mit C1 konvertiert wurden fasziniert mich. C1 gibt doch sehr kräftig und kontrastreich wieder. Mit welchem Werkzeug(en) wurde denn die schöne Wiedergabe erreicht?

Also - wir scheinen sehr verschieden mit unserer Software umzugehen ;)

Eine zu dunkle Darstellung von Pana-Bildern ist mir (in DXO 10) noch nie aufgefallen, und ich tendiere eher zum leicht unterbelichten.

Die Lichter-Warnung stelle ich automatisch nach Programmstart ein - da denke ich gar nicht mehr drüber nach.

Die hier gezeigten Ausschnitte sind Ergebnis der Bearbeitung im jeweiligen Konverter - da gehörte auch Schärfung dazu. Die JPGs habe ich dann in PS nur noch ausgeschnitten und nicht nachgeschärft, weil es mir um die Leistung des Konverters geht. In real life lasse ich nach der Verkleinerung meistens noch einmal ein zurückhaltend eingestelltes NIK Outpuit-sharpener drüberlaufen - dessen Ergebnis ich dann mit der Ebenen-Transparenz feinjustiere. 

Als "sehr kräftig und kontrastreich" empfinde ich den output von C1 eigentlich nicht - ich sehe ihn eher als "plastisch". Ich muß aber gestehen, daß ich fast gewohnheitsmäßig den Schieber HDR-Schatten im Belichtungsmenü ein paar Punkte (i.d.R. unter 10) hochziehe, auch um meine stets etwas knappe Belichtung zu kompensieren. Das geht m.E. weitaus schonender als die entsprechende Kompensation in PS.

Wir könnten vielleicht ein paar RAWs austauschen (bei mir im Angebot GX7 und A7-II) und mal ein bißchen damit herumspielen, um diesen Fragen intensiver nachzugehen.

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In meinem Kommentar vom 23.12.habe ich mich mit dem Satz

" Ich habe beobachtet,daß DxO 11 Elite  bei allen Bildern mit meinen 3 Lumixen (G5,Gx1 u,G1) die Belichtung mit der "automatischen Entwicklung" mit dem "Preset DxO Standard" viel zu dunkel darstellt und das mit den zugehörigen Modulen. " falsch ausgedrückt. Auch LR bringt eine fast gleiche Darstellung der RAW-Datei. Aber man kann diese sehr gut und schnell mit dem Histogramm und der Gradationskurve (natürlich auch mit den Schiebereglen ) bearbeiten.

Bei DxO 11 ist es für mein Gefühl etwas umständlicher oder zeitraubender mit den vielen Schiebereglern u.ggf. Tonwertkurve über ein Preset ein mich zufriedenstellendes Ergebnis zu bekommen. Ich habe zwar schon ein eigenes Preset erstellt, aber ganz zufrieden bin ich immer noch nicht.Schauen wir mal, was DxO 12 - das in Kürze kommen wird - Interessantes bieten wird.

Zum Schärfen meinte ich, ob es bei Dxo die reine automatische "DxoLensSoftness" war, oder zusätzlich noch nachgeschärft wurde.

Über die Wiedergabe (Gesamteindruck) läßt sich bekanntlich nicht streiten.Jeder empfindet anders und da ist man ganz der Interpretation der Softwareentwickler ausgeliefert.

Meinem gustus kommt danach Silkypix am nächsten.Aber optimal ist das Programm insgesamtauch nicht. Mal sehen, wasdie neue Version 8 außer dem Klarheitsregler noch bringt.

Das Eiinstellen der Lichter/Schattenwarnung bei jedem Start halte ich aber für ausgesprochen mittelalterlich.Und dabei wäre es so leicht programmierbar (siehe andere Konverter!).

Und das istetwas, was man immer braucht.

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