DxO OpticsPro 11

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DXO OpticsPro 11DxO stellt mit DxO OpticsPro 11 die neueste Version des RAW Konverters für Mac und Windows vor. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:

  • Verbesserte und schnellere Rauschkorrektur „Prime 2016“
  • Eine cheap jerseys Art virtuelle Spotmessung
  • Gesichtserkennung
  • Vollbildmodus

DxO OpticsPro 11 Gesichtserkennung

Die neue Gesichtserkennung wird an verschiedenen Stellen im Programm eingesetzt: Die automatische Belichtungskorrektur sucht im Bild zunächst nach Gesichtern und optimiert die Belichtung für die entsprechenden Bereiche – als ob bei der Belichtung Ansel-O-Matic eine Spotmessung auf die Gesichter verwendet wurde. Umgekehrt werden bei automatischen Korrekturen Gesichter vor allzu starken Korrekturen geschützt.

Simulierte Spotmessung / „Smart Lighting“

Mit DxO OpticsPro 11 gibt es eine neue Funktion, die der Hersteller etwas holperig als „Punktuellen Modus“ bezeichnet. Im Prinzip handelt es Rhythm sich um eine Art nachträgliche Spotmessung, bei der die Belichtung entweder auf automatisch erkannte Gesichter oder vom Nutzer definierte Bereiche optimiert.

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Nach einer Analyse bestimmt Smart Lighting die angemessene Bearbeitung und wendet sie auf das gesamte Bild an. Werden mehrere Gesichter erkannt, errechnet das Programm sogar eine ausgewogene Belichtung, die allen erkannten Gesichtern gerecht wird.

Verbesserte Rauschkorrektur „Prime 2016“

Schon seit mehreren Versionen heißt die DxO Rauschkorrektur „Prime“ – als Abkürzung für „Probabilistic Raw IMage Enhancement“, grob übersetzt „Wahrscheinlichkeitsbasierte Verbesserung von RAW Bildern“

Der neu überarbeitete Algorithmus in DxO OpticsPro 11 PRIME 体育会系会社に入社した結果wwwwwww 2016 Technologie bearbeitet Ihre RAW-Daten bis zu 4x schneller als bisher. Je höher der ISO-Wert, desto größer der Vorteil bei der Verarbeitungszeit.

Bokehs und sanfte Übergänge bleiben nun noch besser erhalten, ????? ebenso wie feine Details und Farben – besonders in den Schatten. Texturen werden bewahrt um Bilder von außerordentlicher Qualität zu produzieren.

Um die PRIME Rauschkorrektur anzuwenden, muss der Nutzer im Bedienfeld „Rauschminderung“ auf den Reiter PRIME klicken. Um einen Eindruck der Verbesserung zu bekommen, könnt ihr mit dem Fadenkreuz-Tool einen Bildbereich auswählen, in dem die Verbesserung angezeigt wird.

Da der Prozess enorm rechenintensiv ist, wird er erst beim endgültigen Export des Bildes komplett ausgeführt.

Wer seine Bilder sonst mit Lightroom verwaltet cheap jerseys und bearbeitet, ?? kann DxO OpticsPro auch einfach als Plugin einbinden und so gezielt z.B. die Rauschreduzierung verwenden.

Mehr Kamera-Objektiv-Kombinationen

Mit der neuen Version von DxO OpticsPro 11 werden natürlich auch neue Kameras unterstützt, z.B. die Nikon D5. Unter diesem Link lässt sich ermitteln, welche Kamera-Objektiv-Kombinationen verfügbar sind, DxO hat eine Datenbank mit fast 30.000 Profilen zusammengetragen, die vom Programm jeweils passend runtergeladen werden.

DxO OpticsPro 11 Essentials oder Elite?

DxO OpticsPro 11 wird in zwei Versionen angeboten:

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DxO OpticsPro 11 Elite hat einige Funktionen, die in der Essentials Version nicht enthalten sind

  • Prime 2016 (RAW) Rauschminderung
  • Dxo Clearview
  • Anti-Moiré Werkzeug
  • Management Kamera-kalibrierter Icc-profile
  • Farbrendering-Profile
  • Mehrere Outputs
  • Presets-Editor
  • Erstellung partieller Presets
  • Erstellung benutzerdefinierter Paletten

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Hinzu kommt, dass Essentials sich nur auf zwei Rechnern verwenden lässt, Elite erlaubt die Installation auf drei Systemen.

Sprachversionen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Japanisch

Systemvoraussetzungen

Windows

  • Intel Core® 2 Duo, AMD Athlon™ 64 X2 (Intel Core® i5 oder höher empfohlen).
  • 4 GB RAM (8 GB empfohlen).
  • 2 GB verfügbarer Speicherplatz (6 GB empfohlen).
  • Microsoft® Windows® 7 Service Pack 1 (64-Bit), Microsoft® Windows® 8 (64-Bit), Microsoft® Windows® 8.1 (64-Bit), Microsoft® Windows® 10 (64-Bit)
  • DirectX 9.0c-kompatible Grafikkarte mit 512 MB Videospeicher zur Unterstützung der GPU-Beschleunigung.
  • NVIDIA GeForce 460 Grafikkarte oder besser, ATI Radeon HD 58xx oder besser zur Unterstützung der a OpenCL Beschleunigung.
  • Microsoft .NET Framework Version 4.6 (wird installiert, cheap jerseys falls nicht vorhanden).

Mac OS X

  • Intel Core™ i5 oder höher.
  • 4 GB RAM (6 GB empfohlen).
  • 2 cheap mlb jerseys GB verfügbarer Speicherplatz (6 GB empfohlen).
  • OS X 10.10 (Yosemite), 10.11 (El Capitan).
  • Grafikkarte mit 512 MB Videospeicher zur Unterstützung der GPU-Beschleunigung.

Hier gibt es eine Testversion für 31 Tage, hier geht es direkt in den Shop.

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